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Buddhistische Psychologie2018-08-01T19:52:52+00:00

Was macht die Buddhistische Psychologie Fortbildung besonders?

Es ist ein erklärtes Ziel in der buddhistischen Psychologie, den Einfluss der destruktiven Emotionen auf unser Leben zu verringern und dadurch die ureigenste, die innewohnende Gesundheit zu entdecken.

Du lernst in der Fortbildung „Buddhistische Psychologie“ einen positiven Umgang mit Emotionen, die Seelensprache der Intuition wahrzunehmen und ihr zu vertrauen. Das Yoga-Therapeutische Konzept und die Buddhistische Psychologie zeigen Erlebnisräume, mit denen sich unsere Sichtweise so verändert, dass eine zufriedene Lebensführung möglich wird. Sie beinhalten Methoden, die wie gemacht sind für unsere Zeit – effektiv, leicht anwendbar und alltagstauglich.

Die Fortbildung bietet dir einen breiten Fächer theoretischer Einsichten, praktischer Methoden und zahlreicher therapeutischer Settings die der Komplexität unseres Geistes gerecht werden und unmittelbar in die therapeutische Arbeit integriert werden können.

Die Verbindung zwischen dem westlichen und östlichen Umgang mit dem Leben, mit Krankheit und Heilung bietet außergewöhnlich effektive therapeutische Methoden.

Beide Traditionen befassen sich mit einer differenzierten Untersuchung der menschlichen Natur. Die Psyche und der Geist bilden dadurch eine höchst wirkungsvolle Symbiose. Was zum Beispiel die Funktionsweise des Geistes angeht, basiert der Buddhismus auf einer jahrtausendealten inneren Wissenschaft, die für Mediziner und Forscher in der Emotionsforschung und in der Neurowissenschaft von immenser praktischer Bedeutung war und zu deren Verständnis erheblich beigetragen hat.

Die Buddhistische Psychologie Fortbildung ist für dich das Richtige wenn du:

  • einen positiven Umgang mit Emotionen lernen möchtest.

  • effektive, alltagstaugliche Methoden erfahren möchtest, um positiv mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen.

  • fundiert in die Kunst der Meditation eintauchen möchtest

  • innerlich deine Quellen des Glücks und der Ruhe erleben möchtest

  • die Neurobiologie der Gedanken kennen lernen möchtest

  • deine Potentiale und Talente leben möchtest.

  • Achtsamkeit und innere Ruhe in deinem Leben integrieren möchtest

„Schwinge mit dem Rhythmus des Lebens und lerne was wirkliche Zufriedenheit ist. Lege deine Begrenzungen ab und öffne dich für die wunderbaren Dinge dieser Welt.“

Karin Kipper

„Ich kann kaum mit Worten beschreiben, was in jedem einzelnen Modul in mir vorging, was ich durch die sanfte, subtile Führung von Karin in der Lage war, in mir zu finden….. Es kommt mir heute ,im Nachhinein, so vor, als hätte ich die ganze Zeit einen Schatz in mir getragen, ihn jedoch nie entdeckt. Inzwischen bin ich angekommen, ich fühle mich zuhause in dem was ich tue, mein ganzes Leben ist so reich geworden, meine Familie und meine Mitmenschen spiegeln es mir jeden Tag – wie dankbar bin ich dafür, wie glücklich.“

„Ich habe bei dir, liebe Karin, mehr als in meinem Studium des Buddhismus gelernt und dafür danke ich dir vom Herzen. Endlich gelingt es mir diese wunderbaren Inhalte aktiv in meinem Leben zu integrieren, ich habe mehr als nur begriffen, ich habe die Buddhistische Psychologie in meinem Inneren und in meinem Wesenskern erlebt. Die Erfahrung hat sich in mein Sein integriert und kann so nicht mehr „vergessen“ werden.“

„Es ist unfassbar, wie sich sogar Krankheiten durch eigene Körper- und Seelenarbeit in Begleitung auflösen!“

Inhalte der Fortbildung – therapeutische Grundlagen, Praxis:
Über 6 Module verteilt lernst du folgende Schwerpunkte:

Buddhistische Psychologie – Modul 1

Das Yoga-therapeutische Konzept in der Anwendung.

Eine stabile Basis aufbauen. Was haben Positive Psychologie und Buddhistische Psychologie gemeinsam?

Die Tore der Wahrnehmung öffnen:

  • Zur Ruhe kommen, sich bewusst wahrnehmen – die ersten Schritte
  • Die Neurobiologie der Gedanken
  • Wie werden emotionale „Pakete“ gespeichert und verwertet
  • Private Gedanken, öffentliche Gefühle
  • „Unwissenheit“ und der innere Saboteur
  • Der Umgang mit Emotionen und Gedanken
  • Deine Werte, Ziele, Visionen – Identitätsstärkung

Obwohl wir in unserer schnelllebigen Zeit rund um die Uhr von vielen Reizen und Gefühlen bestimmt werden, haben viele Menschen den Zugang zu ihren eigenen Gefühlen verloren. Die Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körpergefühl und den eigenen Emotionen, das bewusste Erleben dessen, was man hört, sieht, riecht und schmeckt, ermöglichen erst den Zugang zur Wirklichkeit im Hier und Jetzt. Wieder Ruhe finden, die eigenen Kraftquellen aktivieren, sich bewusst wahrnehmen – öffnet neue Wege zum besseren Umgang mit der Hektik und den Belastungen des Alltags.

Als Therapeut ist es elementar, sich selbst zu spüren, die Wahrnehmung zu trainieren und ruhig aus der eigenen Mitte heraus zu schauen und zu handeln.

Du schöpfst in diesem Modul aus den kreativen Techniken und Methoden des Yoga-therapeutischen Konzeptes und der Buddhistischen Psychologie. Du trainierest die Fähigkeit, Emotionen und Situationen komplex und intuitiv zu erfassen. Du erweiterst Ihre Wahrnehmung und trainierst das Gefühl, ruhig und gelassen in dir zu ruhen. Durch effektive Meditationen, Atem- und Körperübungen lernst du, das Wesentliche zu erspüren und aus deinem Inneren heraus zu handeln.

Buddhistische Psychologie
Modul 2

Emotionsentwicklung und Emotionspsychologie.

Achtsamkeit und Akzeptanz als Prinzipien der Emotionsmodulation:

  • Die Körpersprache als Diagnosetool
  • Das Yoga-therapeutische Konzept in der Anwendung: Yogaflows, Asanas, Meditationen, Fallbeispiele
  • Betrachtung der Emotionen aus unterschiedlichen Blickwinkeln:
  • Psychologisch: wie beeinflussen Emotionen Wahrnehmungen und Verhalten? Wie äußern sie sich?
  • Evolutionspsychologisch: welche Funktion, welchen Zweck haben Emotionen?
  • Medizinisch: welche Rolle spielen Emotionen bei der Entstehung von Krankheiten, bei der Krankheitsverarbeitung und im Prozess der Heilung?
  • Praktisch, therapeutisch: welche Rolle spielen Emotionen in der Therapeut-Klient-Beziehung?
  • Neurophysiologisch: welche zentralnervösen Strukturen und welche Organe sind an der Entstehung von Emotionen beteiligt?

Buddhistische Psychologie
Modul 3

Ein Weg zur inneren Heilung: Der Umgang mit destruktiven Emotionen.

Wie können destruktive Emotionen überwunden werden?

  • Therapeutische Grundlagen
  • Fallbeispiele: Angststörungen, Depression, Trauma
  • Die Synchronizität des Gehirns während der Meditation
  • Amygdala und die Auswirkung der Gefühle auf die Realitätswahrnehmung
  • Die Emotionsfamilien – wie Zorn, Angst, Trauer, Verachtung, Überraschung, Freude, Schuld, Scham – und ihre Mitglieder
  • Problem- und Ressourcenanalyse
  • Glücksforschung

Was macht uns als Menschen glücklich? Was können wir selbst tun, um Tag für Tag ein erfüllteres, zufriedeneres Leben zu führen? Wie kann man der Lebenszufriedenheit Vorrang im eigenen Leben einräumen? Zuversicht wird aus Ruhe und Stabilität geboren – wie kann sie gestärkt werden?

Wir reagieren oftmals nicht auf die Realität selbst, sondern darauf, wie wir sie interpretieren. Dadurch nehmen wir die Realität in ihrer ganzen Fülle an Möglichkeiten und Chancen nicht immer wahr.

Buddhistische Psychologie – Modul 4

Der Tibetische Weg zu Glück und Gesundheit.

Öffnung des Herzens:

  • Die Praxis von Śamatha – Geistige Ruhe und Vipaśyanā – Besondere Einsicht zum inneren Gleichgewicht und Harmonie
  • Entwicklung des emotionalen Gleichgewichts
  • Die Glücksfamilie – sieben Arten des Glücks
  • Stimmungen und die Gedanken als ihre Auslöser
  • Wenn die Emotionen versklaven
  • Der präfrontale Kortex und emotionale Kompetenz
  • Heilsame Emotionen
  • Erziehung des Herzens
  • Die Feinheiten von Mitgefühl, Freundlichkeit und Liebe
  • Vyana-Yoga der Gefühle, Tanz, Meditationen

Das Verlangen der Seele nach Liebe und Verbundenheit ist in uns allen tief verwurzelt. Oftmals erlauben wir uns diese Herzöffnung nicht – aus Angst verletzt zu werden, aus Gewohnheit oder anderen Gründen.

In diesem Workshop förderst und vertiefst du den Kontakt zu deinem wahren Kern und zu deinen Gefühlen. Liebe und Mitgefühl sind der Schlüssel für ein glückliches und heilsames Leben. Yoga der Gefühle, Tanz, Yoga Nidra – Yoga Tiefenentspannung und herzöffnende Meditationen begleiten dich durch das Modul und ermöglichen eine andere, glückliche und liebevolle Dimension der Begegnung mit dir selbst und dadurch zugleich mit deinen Kursteilnehmern und Klienten.

Module 5. & Modul 6. Meditation und Atemtherapie

Meditieren heilt, denn meditieren regt Bereiche im Gehirn an, in denen positive Empfindungen entstehen – regelmäßiges Üben macht glücklich, schließen Forscher daraus. In den USA ist die Meditation schon als Heilmethode etabliert, in Deutschland wagen sich Mediziner und Psychologen jetzt langsam an die Behandlungsform heran.

„Inzwischen beschäftigen sich auch viele deutsche Wissenschaftler damit, wie sie die Meditation zur Therapie einsetzen können“, sagt der Psychologe Ulrich Ott, der an der Universität Gießen die Meditation erforscht. Die Technik, die aus dem Buddhismus stammt, wird an der Universität als Seminarübung angeboten. Während der Meditation ist der Parasympathikus besonders aktiv. Dieser Teil des vegetativen Nervensystems regelt den Stoffwechsel und sorgt für Entspannung. Wenn die Region stark aktiviert ist, schlägt auch das Herz langsamer, der Atem wird ruhiger und Hormonkreisläufe regulieren sich.

Es gibt hunderte Meditationstechniken, aber die Essenz aller authentischen Meditationstechniken ist die gleiche: bewusstes Beobachten der Gedanken, ohne Bewertung. Das Besondere an den Vyana Meditationen ist, dass sie einen konkreten Bezug zu unserem Alltag besitzen und gleichzeitig Elemente der buddhistischen Psychologie und Philosophie integrieren.

Du lernst vielfältige Meditationstechniken:

  • Meditationen gestalten und an die Anforderungen anpassen
  • Du lernst Menschen auf dem spirituellen Weg und therapeutisch zu beraten und zu begleiten
  • intensive Meditations-Praxis
  • Visualisierungstechniken, PMR, Autogenes Training
  • Meditation der Gefühle, Schweigemeditation
  • Meditationen zur Identitäts- und Selbstbewusstseinstärkung
  • Vyana-Yoga & Yoga Nidra – Tiefenentspannung sowie körperlichen, hormonellen und psychischen Ausgleich erfahren.
  • Mantra – der Gesang der Seele; Einführung in die Praxis, Gestaltung, Grundlagen
  • Atemtherapeutische Techniken gezielt einsetzen.

Organisatorisches

Die Ausbildung umfasst 6 Module. Sie können einzeln und auch ohne Vorkenntnisse absolviert werden – in dem Fall erhältst du eine Teilnahmebescheinigung.Die Module sind Bestandteil der Vyana Advanced Integrative Yogatherapie Ausbildung.

Die Ausbildungszeiten sind jeweils: Samstags von 10.00 bis 18.30 Uhr und Sonntags von 10.00 bis 17.30 Uhr.

Ausbildungskosten:

Die Ausbildungskosten belaufen sich inkl. Skriptkosten auf 1740,-€.

Eine Anzahlung in Höhe von 360- € ist bei Abschluss des Ausbildungsvertrages zu entrichten. Die restliche Summe kann nach Absprache monatlich oder in Teilzahlungsbeträgen erfolgen.

Dozenten der Buddhistischen Psychologie

Karin Kipper

Konzeptionelle Leitung | Vyana-Yoga Dozentin

Thomas Alt

Wissenschaftliche Leitung | Vyana-Yoga Dozent